Ziele erreichen

Wie kann das gehen?

Wer hat die Nase vorne?

Früher lautete in vielen Unternehmen das Motto „Der Größere schluckt den Kleineren“, und heute heißt es „Der Schnellere frisst den Langsameren“. Wir schauen auf Größe, bzw. Umsatz unserer Organisation und übersehen: Viel Umsatz heißt nicht unbedingt viel Gewinn. Wir schauen auf unsere Geschwindigkeit: Vielleicht fahren wir sogar Vollgas. Geschieht das allerdings nicht konsequent zielgerichtet, führt es leider auch nicht zu den gewünschten Ergebnissen.

Unserer Überzeugung:

Künftig wird weder der Größere noch der Schnellere gewinnen, sondern der Zielgerichtete und Fokussierte.

Was gehört zu diesen Zielen? Eine klare Positionierung am Markt mit Produkten und Dienstleistungen, leidenschaftlichem Kundenfokus und entsprechenden Werten und Visionen. Aber auch klare Vorstellungen, welche Mitarbeiter mit welchen Fach- und Sozialkompetenzen im Unternehmen gewünscht sind und welche nicht. Vielleicht willst Du endlich mal neue Kunden gewinnen? Wer das umsetzt, wird genau die Menschen anziehen, die er braucht. Unternehmer die regelmässig ihre Jahresplanung erstellen, wissen das.

Wir kennen es alle: Immer wieder erledigen wir im Tagesgeschäft das Dringliche vor dem Wichtigen und verlieren dabei – zumindest vorübergehend – die eigentlichen Ziele aus den Augen. Energie verpufft, Zeit wird ineffizient genutzt.

Mit Deinem Ziel das erreichen, was Du wirklich willst!

Um Dir ein kleines Tool an die Hand zu geben, haben wir das kleine Coaching-Booklet geschrieben. Mit Zielen das erreichen, was Du wirklich willst! So lautet der Titel unseres kleinen Coaching-Booklets. Mit diesem Booklet möchten wir Dir ein einfaches Coaching-Werkzeug an die Hand geben, damit Du Deine wesentlichen Ziele im Fokus behältst. Jede Woche. Jeden Tag. Jede Stunde. Es ist einfacher, als Du denkst.

Booklet: „Mit Zielen das erreichen, was Du wirklich willst“

Du bekommst das Booklet 1* völlig kostenfrei!

Acht Wochen sollten es Dir Wert sein

Am Freitag oder am Wochenende machst Du Dir Gedanken, was Du nächste Woche alles erreicht, erfolgreich beendet oder abgearbeitet haben möchtest. Das brichst Du dann an jedem Tag in Teilaufgaben herunter. Am Ende der Woche solltest Du Dir Zeit für eine Wochenreflektion nehmen.

Um es gleich zu sagen: Diese Veränderung geschieht nicht von heute auf morgen. Unser Tipp aus der Praxis: Wir empfehlen Dir als Coach in Reutlingen, diese Vorgehensweise für mindestens acht Wochen konsequent durchzuziehen. Bei den Zielen geht es nicht nur um berufliche Ziele, sie können (und sollten) auch aus den Bereichen, Familie, Freunde, Hobby oder Sport stammen.

Unproduktive Gewohnheiten verändern

Wir haben dieses Experiment bereits durchgeführt. Wir waren erstaunt, wie schwer es anfangs fiel, Vorhaben konsequent und beharrlich umzusetzen. Das Positive: Die Dinge wurden im Laufe der Zeit immer leichter. Heute staunen wir, was sich alles relativ schnell zum Positiven verändert hat.

Am Ende wird Dir der konsequente Einsatz dieser Methodik helfen, unproduktive Gewohnheiten zu verändern. Du wirst immer klarer erkennen, wo Du persönlich und mit Deiner Organisation stehst – und was Du heute tun musst, um nachhaltigen Erfolg zu haben.

Das 5 Punkte Prinzip hilft Dir dabei:

1. Schalte täglich mind. 1 h den Häuptlings-Modus ein.
2. Entwickle Deine persönliche Vision.
3. Freitag: Plane Deine Fokus-Ziele für die nächste Woche.
4. Vorabend: Plane detailliert Deinen nächsten Tag.
5. Eat that Frog: Friss die Kröte gleich als erste Aufgabe des Tages.

Ziele erreichen 3 Tipps

Ziele erreichen Tipp #1

Mach doch einmal einen Persönlichkeitstest. Dann weißt Du, welche Art von Zielplänen zu Dir passen.

Über Ziele ist schon viel geschrieben worden. Es gibt Berater, die vermitteln Dir das eine perfekte Zielesystem, das alle Deine Probleme löst. Du steckst Dir Jahresziele, Monatsziele, Wochenziele, Tagesziele. Alles fein aufgelistet in einer Mindmap oder auf einem Flipchart.

Ich räume ein, dass das für Einzelne funktionieren mag. Für mich ist das alles Bullshit. Vielleicht atmest Du jetzt auf, wenn ich das so brutal formuliere. Vielleicht hast Du schon die filigransten Zielemethoden ausprobiert und frustriert aufgegeben.

Ich sage: Die Art wie Du Deine Ziele formulierst, müssen zu Deiner Persönlichkeit passen.

Gegen die Sklaverei der Ziele

Wenn Du der Typ bist, der am liebsten mit Listen, Charts und Excel-Tabellen operiert, dann ist das komplett durchstrukturierte Zielesystem vielleicht wirklich etwas für Dich. Ein freiheitsliebender Typ wird sich eher als Sklave der Ziele-Diagramme fühlen und solche Hilfsmittel im Alltag nicht beachten. Und dennoch – deshalb ist mir dieser Abschnitt so wichtig – sollte wirklich jeder mit Zielen arbeiten.

Damit wir uns inhaltlich nicht missverstehen, zunächst eine Begriffsklärung. Ziele werden genau durch ein einziges Kriterium zum Ziel: durch ihre Messbarkeit. Es muss zu einem festgelegten Zeitpunkt glasklar zu bestimmen sein, ob Du ein Ziel erreicht hast oder nicht. „Mehr Geld verdienen“ ist kein Ziel. „Innerhalb eines Jahres den Umsatz um 10 Prozent steigern“ ist ein Ziel, weil Du in 365 Tagen die Bilanz überprüfen kannst, ob Du es erreicht hast.

Ziele müssen messbar sein

Ich habe den Spuch gelesen: „Goals are dreams with a deadline“. Zu deutsch: Ziele sind Träume, denen wir eine Frist gesetzt haben. Bis zum Tag X sollen sie Realität sein. Die vielen anderen Kriterien, die Ziele angeblich auch noch erfüllen sollen (realistisch, motivierend, spezifisch, usw.) sind alle okay, aber nicht entscheidend. Der Lackmustest ist die Messbarkeit.

Also doch ein durchstrukturiertes Zielesystem mit Messungen für jeden Tag? Nein! Ich werbe für Ziele, bei deren Erreichen man Spielraum hat. Beispiel: Das Ziel lautet, 15 Kunden im Monat zu besuchen. Mir selbst würde es nun widerstreben, sofort auf die einzelnen Tage der kommenden vier Wochen diese 15 Kunden zu verteilen – da brauche ich Freiheit, da will ich auch spontan sein können. Aber ich werfe immer wieder einen Blick auf das Monatsziel und füge die richtigen Schritte intuitiv in mein Alltagspensum ein.

Ziele erreichen Tipp #2

Schreibe Deine Ziele in Dein Booklet. Visualisieren Deine Ziele mit dem Stift. Das kann besser funktionieren als eine Tabelle in Deinem Notebook oder in einer App.

Freiheit bewahren

Ein anderes Beispiel: Eine Umsatzrendite von 7 Prozent bildhaft vor sich zu haben – etwa eine gemalte 7 auf dem Whiteboard in Ihrem Büro – ist besser, als eine Excel-Tabelle mit zehn Reitern auszuarbeiten.

Je komplexer die Strukturen und Pläne, desto mehr Zeit benötigst Du, um das alles nachzuhalten, zu kontrollieren. Dabei willst Du Dich doch auf Dein Kerngeschäft fokussieren. Auf das, womit Du Dein Geld verdienst. Setze Dir Meilensteine, die Du in einem gewissen Zeitraum erreichen willst.

Ziele erreichen Tipp #3

Vereinfache Dein Zielsystem.

Ziele mit der Vision zusammenbringen

Von fundamentaler Bedeutung ist natürlich die Verknüpfung der Vision mit den Zielen. Die Vision ist der „dream“. Ziele bringen die „deadlines“, mit denen Du Dich der Vision näherst. Lautet die Vision, mit Deinem Unternehmen in Ihrer Region Marktführer zu werden, so wirst Du ein paar klar definierte Ziele brauchen, um dorthin zu kommen.

Zum Beispiel eine Steigerung der Neukunden jährlich um zehn Prozent. Aber dann ist es eine Typenfrage, ob Du das auf jede einzelne Woche herunterbrichst oder mit dem klaren Ziel vor Augen Deinen Alltag intuitiv zu gestalten. Ich bin eher der zweite Typ.

Mit der richtigen Zieleingabe sicher ankommen – Gerne begleiten wir Dich dabei als Sparringspartner für Unternehmer oder als Führungskraft.

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Sei mutig – Sei erfolgreich!

Deine Spurwechselassistenten Markus & Gerald

Published On: September 1st, 2020 / Kategorien: Business Coaching / Schlagwörter: , , , , , /

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