Ich kann nicht MEHR

Was erwartet Dich in diesem Beitrag?

  1. 7 Tipps für Manager, Führungskräfte, Unternehmer, wie Stress an Dir abperlt
  2. Infos zu den Themen Resilienz, Digital Detox, Dankbarkeit, Sabbatical
  3. Ein großartiges Angebot für Dich

Wir leben in einer wahnsinnigen Zeit. „Hurry Sickness“ (Hetzkrankheit) ist in der Arbeitsmedizin inzwischen ein feststehender Begriff. Sie gilt als Vorstufe zum Burn-out und wird gespeist aus Termindruck, Meetings, E-Mails, Telefonaten, Verpflichtungen.

Stimmen die Umsätze? Was macht die Umsatzrendite? Wie finde ich die richtigen Mitarbeiter? Passt die Struktur der Firma noch? Fragen über Fragen. Leben wir wirklich nur, um zu arbeiten? Oder sollten wir nicht viel mehr arbeiten, um gut zu leben!

Schuften bis zum Umfallen?

Wusstest Du, dass die Lebenserwartung von Jahr zu Jahr steigt? Die Statistiker sagen: Im Jahr 2050 werden die Menschen durchschnittlich 100 Jahre alt. Das muss man sich mal vorstellen – im Durchschnitt! Die einen werden 107, die andern sterben „schon“ mit 93. (Infografik: Durchschnittliche Lebenserwartung eines Menschen, Quelle: Sterbetafel Stat. Bundesamt 2015) Dass wir deshalb alle länger arbeiten müssen, steht für mich außer Frage. Der Staat, bzw. die nachrückende Generation kann keine 30 bis 40 Jahre Rente finanzieren.

Das schreibe ich, weil den meisten von uns die persönlichen Konsequenzen nicht klar sind. Wir müssen heute unbedingt etwas dafür tun, damit wir auch in höherem Alter leistungsfähig bleiben. Damit wir auch jenseits der 70 arbeiten und Mehrwert schaffen können. Wir brauchen Gesundheit und Energie – noch auf Jahrzehnte. Und hier kommt das Stichwort Resilienz ins Spiel, das mich zunehmend fasziniert.

1. Ich kann nicht MEHR: Resilienz

Resilienz ist laut Definition die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen.

Jeder von uns erlebt Krisen, Rückschläge, unerwartete Verluste. Mit einem Lebensstil der Resilienz können wir sehr viel besser damit umgehen. Sicher, manches wird uns erheblich zurückwerfen – das haben Sie vermutlich auch schon erlebt. Manchmal werden wir aber auch nach dem Weg durch ein tiefes Tal höhere Gipfel erklimmen als zuvor.

Resilienz lässt sich trainieren

Und jetzt die spannende Nachricht: Resilienz lässt sich trainieren. Hier eine Übung dazu:

Mache es Dir gemütlich. Nimm Dir 2 – 3 Stunden Zeit. Ohne Stress.  Und schau doch einmal 15 – 20 Jahre zurück. Stelle Dir im Rückblick auf Deine Erfolge und Niederlagen folgende Fragen:

  • Was habe ich daraus gelernt?
  • Welches sind meine Toptalente – und wie kann ich sie künftig täglich einsetzen?
  • Nehme ich mir Zeit für mich selbst? Zum strategischen Planen, zum Überdenken meiner Werte und Prioritäten, zum Entwickeln persönlicher Leidenschaften?

2. Ich kann nicht MEHR: Sabbatical

Ein Sabbatical nur für Dich, in dem Du Dich wiederherstellen, Kräfte sammelst, einen ganz neuen Blick für Ziele und Strategien gewinnst. Hier gibt es immer wieder Zweifel. „Das geht bei mir nicht“, höre ich Dich sagen – und ich verstehe das sehr gut.

Aber es stimmt nicht. Wenn Du heute wegen einer gesundheitlichen Krise für ein Vierteljahr im „Komma“ liegst, müsste es schließlich auch gehen. Letztlich ist es eine Frage der Planung. Ich behaupte: Mit einer Vorbereitungszeit von 1,5 bis 2 Jahren geht das auch bei Dir.

Alleine diese Vorbereitungszeit wird sich für Dich lohnen. Denn in dieser Zeit passt Du Deine Organisation so auf, dass man dort auch ein paar Monate ohne Dich auskommt. Das ist für eine Führungskraft das Beste, was ihr passieren kann. Denn dadurch gewinnen sie (die Führungskraft) Freiräume, um nicht im Unternehmen zu arbeiten, sondern am Unternehmen zu arbeiten. Am Besten planst Du Dein Sabbatical gleich in Deine Jahresplanung ein.

Und das ist die wichtigste Aufgabe überhaupt. Entwickele Deine persönliche Resilienz. Deine Zukunft hängt davon ab, wie gut Du hier trainiert bist. Als persönlicher Sparringspartner für Unternehmer helfe ich Dir gerne. Gemeinsam entdecken wir Ihre Blind Spots und finden Wege, auf denen Du leistungsstärker, gesünder und gleichzeitig erfolgreicher arbeitest.

3. Ich kann nicht MEHR: Dankbarkeit

Wir Deutsche gelten als etwas schwermütig und ängstlich. „German Angst“ ist ein international bekannter Begriff. Für dieses Phänomen habe ich ein Gegenmittel: Dankbarkeit. Es lohnt sich, auf die Ereignisse zurückzublicken und zu erkennen, wofür man alles dankbar sein kann.

Dankbarkeit tut der Seele gut. Dankbarkeit ist von geradezu therapeutischer Wirkung, denn sie hilft aus der Sklaverei negativer Gedanken heraus. Menschen mit depressiven Neigungen wird manchmal empfohlen, ein Danktagebuch zu führen. Plötzlich wird es wieder heller in Deiner Seele. Deine Seele erkennen, dass bei weitem nicht alles schlecht, vieles sogar überraschend gut ist.

Mein Jahr 2017

Ich fange also mal an: Das Jahr 2017 bedeutete für mich einen dramatischen Wechsel. Im Vorjahr war ich noch angestellter Geschäftsführer gewesen, nun habe ich mich als Business Coach in Reutlingen zum Solopreneur entwickelt.

Alleine hätte ich das nie geschafft. Doch es gab und gibt viele Menschen, die mich unterstützen, die mir Mut machen, die kritische Fragen stellen. Ja, es gibt sogar Menschen, die für mich beten. Ich weiß nicht, ob Du das verstehen kannst, aber mir bedeutet das sehr viel.

Vermutlich müsste ich auch manchem Menschen danken, den ich gar nicht kenne. Dem Fluglotsen, der eine sichere Entscheidung gefällt hat; dem Trucker, der für volle Regale in unserem Supermarkt sorgt; dem Hausmeister im Kraftwerk, der seinen Teil dazu beiträgt, dass bei mir Strom aus der Steckdose kommt.

Die Liste würde unendlich… Dankesagen ist nicht nur anständig, es nützt auch dem Dankenden. Es gibt Kraft und beflügelt positive Gedanken. So viel Gutes erlebe ich – und vor so viel Schlimmem bin ich verschont geblieben. Wir sollten Dankbarkeit zu unserer Lebenseinstellung machen.

Übrigens: Auch von meinen Kunden höre ich oft ein Dankeschön. Sie spiegeln mir damit, dass meine Dienstleistung als Berater ihnen persönlich etwas bedeutet und ihr Leben besser gemacht hat. Auch das ermutigt mich sehr. Liebe Kunden, ich danke Euch für Eure Dankbarkeit.

Ohne Gemeinschaft gibt es kein Wachstum

Dieses Jahr hat mir erneut gezeigt: Alleine kann man gar nichts bewegen. Man ist immer auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen. Ohne Gemeinschaft gibt es kein Wachstum. Ja, wir brauchen einander. Und wenn wir ehrlich sind: Wir brauchen nicht nur die Netten und Angenehmen, wir brauchen manchmal auch die Schwierigen und Unbequemen. Das ist das Prinzip der Menschheit. Insofern kann ich sogar dankbar sein für manches Problem, das sich mir in den Weg gestellt hat. Ich bin daran gewachsen.

Schaue auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Auch wenn bei Dir möglicherweise sehr Schweres dabei war – gab es nicht auch vieles, wofür Du im Grunde dankbar bist? Wechsele doch für ein paar Minuten die Perspektive. Du wirst garantiert fündig. Mein gewagter Vorschlag für Dich: Mache die kommenden zwölf Monate zu Deinem persönlichen Jahr der Dankbarkeit.

4. Ich kann nicht MEHR: Digitale Entgiftung

Digital Detox – digitale Entgiftung, das ist in den USA und anderen westlichen Ländern ein großes Thema. Einfach mal ein paar Stunden, Tage oder Wochen auf Internet und Elektronik komplett verzichten. Ist das nur eine nette Spielerei? Eine Fastenübung? Es ist weit mehr als das. Ich habe es selbst ausprobiert und staune über ein völlig verändertes Lebensgefühl.

Ständig erreichbar seit 1994

Lass mir aber erst die Geschichte meiner „digitalen Abhängigkeit“ beschreiben. Seit dem 1. April 1994, als ich eine Stelle bei Nokia Kabel GmbH antrat, war ich praktisch keinen Tag mehr ohne Mobiltelefon unterwegs. Immer erreichbar, immer cool und immer das aktuellste Modell am Ohr.

Ich habe schon SMS verschickt, da haben andere noch Videotext auf dem TV-Bildschirm gelesen. Neueste Handys – ich hatte sie als einer der ersten! Die Liste meiner Nokia- und Apple-Phones ist lang, sogar ein Satellitentelefon war dabei. Das brauchte ich in den USA, um einen dringenden Auftrag an Land zu ziehen.

Notizbuch als „Ersatzdroge“

Hinter mir liegen also 24 Jahre auf „digitaler Droge“. Nun startete ich zu Ostern einen Selbstversuch. Wir planten einen Urlaub in Marokko, und dazu fasste ich einen kühnen Plan: Ich nehme kein digitales Gerät mit. Weder iPhone noch iPad, weder MacBook noch iWatch. Eine „Digitale Entgiftung“.

Diese Idee gefiel mir. Meine Ersatzdroge: Stifte und ein neues Moleskine-Notizbuch. Meine Familie war baff erstaunt, als ich meinen Entschluss auf der Fahrt zum Frankfurter Flughafen offenbarte. Vermutlich fürchteten sie sich vor „Entzugserscheinungen“…

Endlich bei mir sein, ohne Ablenkung

In meinem Berufsleben habe ich in Hunderten Hotels übernachtet. Hier der übliche Ablauf:

  1. Betreten der Lobby
  2. Einchecken am Empfang
  3. Eintippen des WLAN-Codes

Manchmal kommt auch Drittens vor Zweitens 🙂

Was nun kommt, kennst Du vermutlich gut aus Deinem eigenen Berufsalltag. Es sind die üblichen Geschichten (die ich in Marokko nicht erlebte!):

  • Der Akku hat nur noch 25% Ladekapazität – entfällt
  • Wo ist die passende Steckdose / Adapter für mindestens drei Geräte? – entfällt
  • Das WLAN bricht immer wieder ab – entfällt
  • Ich versuche es mal in der Lobby, Garten, etc. – entfällt
  • Die Mail geht nicht raus – entfällt
  • Warum nur so wenige Likes? – entfällt
  • Warum bekomme ich keine Antwort auf meine Mail? – entfällt
  • Warum ruft der Kunde nicht zurück? – entfällt

Und so lebe ich im Marokko-Urlaub nach Jahrzehnten plötzlich in einer anderen Welt. Ich wache morgens auf, trinke einen Espresso und entspanne. Keine News, kein Facebook, kein WhatsApp – einfach nichts. Ich greife zu meinem Notizbuch und schreibe meine Gedanken auf. Dabei entwickle ich neue Pläne und Ideen.

Schreiben, Kritzeln, Malen

Dann lese ich die Frankfurter Allgemeine Zeitung – auf Papier! Wichtige Artikel reiße ich heraus, mache mir dazu Notizen. Bücher lese ich in gedruckter Form. Mein Kopf ist konzentriert. Keine Ablenkung, kein Mailchecken, kein Googlen – nur das Papier und ich. Ich schreibe viel, kritzle, male – das regt das Hirn an und inspiriert zu weiteren Ideen.

Zu meiner eigenen Überraschung sind diese zwei Wochen Genuss pur. Ich vermisse nichts, überhaupt nichts.  Ich lächle über mich selbst, mit welcher Besessenheit ich mit entsprechendem Equipment die Verbindung zur digitalen Welt gesucht hätte.

Dann die Angst vor dem „Kater“ zu Hause: Wie viele dringende Nachrichten sind in den vergangenen zwei Wochen untergegangen? Habe ich einen Kunden verloren, weil ich nicht binnen 24 Stunden antworten konnte? Immerhin: Jeder Mailschreiber erhielt von mir eine automatische Abwesenheitsnotiz.

Das Ergebnis: Aus der aufgelaufenen Masse entpuppten sich genau sieben Mails als wichtig – und keine einzige als dringend. Für mich ein Beweis, dass der Technikverzicht keinen Schaden angerichtet hat. Im Gegenteil: Die Tiefenentspannung aus der Urlaubszeit setzt sich im Alltag fort. Auch meine Freunde und Geschäftspartner sagen mir, dass ich viel erholter wirke. Der „Entzug“ scheint sichtlich gesundheitsfördernd zu sein.

Die Natur ist übrigens nie in Eile, und kommt doch nie zu spät.

Mein Fazit: Ich werde das Experiment im nächsten Urlaub wiederholen. Die internet- und bildschirmlose Zeit rückt meinen Kopf wieder zurecht. Ohne die Geräte entstresse ich wirksamer und tiefer. Das Leben lässt sich besser meistern. Ich kann ich selbst sein, befreit von der Abhängigkeit, wie das Netz auf meine Aktivitäten reagiert.

Bei dem christlichen Berater Reinhold Ruthe habe ich den Satz gelesen: „Unser Herr treibt niemanden in die Hektik, niemanden in den Burnout.“ Gelassenheit ist eine hohe Kunst, nach der es zu streben lohnt. Die Natur ist übrigens nie in Eile, und kommt doch nie zu spät. Ein ansprechender Gedanke.

Hast Du Lust, „Digital Detox“ auszuprobieren? Eine persönliche digitale Entgiftung? Nach meinem Selbstversuch kann ich nur empfehlen: Tu es. Du wirst wertvollste Erfahrungen machen.

5. Ich kann (nicht) MEHR: Generös sein

Meine Überzeugung: Kleinlich ist peinlich. Da halte ich es lieber mit dem legendären Autobauer

Henry Ford: Immer mehr geben, als der Kunde erwartet.

Und auch mehr, als der Mitarbeiter erwartet. Ford hat in Zeiten des härtesten Kapitalismus die Löhne seiner Arbeiter erhöht. Er gab ihnen 5 Dollar pro Arbeitstag – so viel hatte noch nie einer seinen Leuten bezahlt. Und er führte zudem die 40-Stundenwoche an fünf Tagen ein (bis dahin hatte die 48-Stunden-Woche an sechs Tagen gegolten). Bei vollem Lohnausgleich!

Ford war kein Mildtäter, er wusste genau, was ihm das bringt. Die Mitarbeiter blieben seinem Unternehmen treu, lieferten bessere Qualität und Produktivität. Und am Ende hatten auch kleinere Leute genügend Geld, um sich ein Auto zu kaufen – natürlich einen Ford.

Das Überfluss-Paradigma

Großzügigkeit ist also nicht nur eine Art „Gutmenschentum“ im Business. Sie ist eine Grundhaltung, von der alle profitieren – auch der Großzügige selbst. Ich habe es erlebt: Strukturen in Konzernen und Abteilungen funktionieren sehr viel besser, wenn das Prinzip der Generosität gelebt wird. Da ist kein Platz für Neid oder Angst vor Übervorteilung. Da steht das Wohl aller im Mittelpunkt, und das ist keine leere Phrase.

Wer gibt, gewinnt!

Weisst Du, was der psychologische Vorteil von Großzügigkeit ist? Experten nennen es das Überfluss-Paradigma. Das bedeutet, das ich aus einer Haltung heraus handle, die besagt: Ich besitze so viel, dass ich mit Leichtigkeit davon abgeben kann. Das Gegenteil wäre das Mangel-Paradigma. Dieses Paradigma prägt die Knauserer, die Ewig-zu-kurz-Gekommenen, die Pfennigfuchser. Das sind in der Regel unangenehme Menschen.

Wir sollten uns von dem Gedanken verabschieden, dass es in der Welt um uns herum einen immer gleich groß bleibenden Kuchen gibt, bei dem wir um das größte Stück kämpfen müssen. Wir sollten uns vielmehr dafür einsetzen, dass dieser Kuchen tatsächlich größer wird und jeder ein ordentliches Stück erhält. Das ist möglich, und der Schlüssel dazu lautet: Großzügigkeit.

Mehr Erfolg durch Großzügigkeit im Praxistest

Willst Du es mit ein paar einfachen Übungen ausprobieren?

Verdopple beim nächsten Restaurantbesuch einfach das Trinkgeld. Denke nicht groß drüber nach, ob es der Service wert war. Du gibst es nicht als „Belohnung“, sondern weil Du es Dir locker leisten kannst. (Überfluss-Paradigma!).

Wenn Du einen Fehler bei einem Mitarbeiter oder Anbieter entdecken, entscheide Dich: Ist es ein unbedeutender Fehler, übersieh ihn einfach (Du weisst schon, Sie kannst es Dir leisten). Ist es ein gravierender Fehler, weise ihn auf möglichst schonende Weise darauf hin, ohne den anderen zu beschämen.

Wenn Dich das nächste Mal jemand um einen Gefallen bittest, der Sie ein bisschen Zeit kosten wird, sag einfach Ja. Du hast Zeit, anderen Menschen zu helfen. Jeder hat diese Zeit.

Geben ist seliger als Nehmen

Es gibt das biblische Wort „Geben ist seliger als Nehmen“. Ich versuche, nach diesem Wort zu leben und habe damit großartige Erfahrungen gemacht. Wichtig ist, dass wir es nicht berechnend tun, weil wir sonst enttäuscht werden könnten, keine Gegenleistung zu erhalten.

Menschen werden aber zumeist Deine Freundlichkeit und Großzügigkeit zu schätzen wissen, auch wenn es sich für Dich nicht gleich in barer Münze auszahlt. Um es mit einem Wort von Emma Goldman zu sagen: „Kleinigkeit spaltet, Großzügigkeit verbindet.“

Welche Erfahrungen hast Du mit Großzügigkeit gemacht?

5. Ich kann (nicht) MEHR: Alle Tipps zusammengefasst

  1. Nimm Dir Zeit für eine Rückschau
  2. Dieses Tool hilft Dir dabei: Ohne Crash mit dem Lebensteppich
  3. Plane eine Auszeit
  4. Nimm Dir eine Mini-Auszeit um mehr Energie zu bekommen
  5. Probier’s doch mal mit Dankbarkeit
  6. Schreibe regelmässig in ein Notizbuch. Ich nenne es: Erfolgreich durch den Schreibsprint
  7. Sei generös

6. Ich kann (nicht) MEHR: Unser Angebot:

Gerne bieten wir Dir ein erstes kostenfreies Gespräch an.

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Deine Spurwechselassistenten Markus & Gerald